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B r a n d a k t u e l l
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Neues Personenrätsel eingestellt
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Fotos vom "Aprees-Faschings-Glühweintreff" der Sportfreunde Unterpreppach am Faschingsdienstag.
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Knochenmarktspender dringend gesucht!!!!!
Liebe Sportfreunde,
heute, 07.02.12, findet um 12 Uhr eine Pressekonferenz statt. Es geht darum, sich typisieren zu lassen, um einen Knochenmarkspender für einen an Leukämie erkrankten achtjährigen Jungen, der in einer Nachbargemeinde wohnt, zu finden. Die Typisierung wird am 4. März 2012 in der Dreifachturnhalle in Ebern stattfinden. Es wird eine größere Aktion sein und hoffentlich sind viele bereit sich typisieren zu lassen. Wie bekannt sein dürfte, kann Leukämie nur durch eine passende Knochenmarkspende geheilt werden.
Schirmherren der wichtigen Akton werden MdB Susanne Kastner und Landrat Rudolf Handwerker sein. Auch die Brose Baskets sind in die Aktion mit eingebunden.
Denkt daran: Für einen Spender ist das eine Geste der Nächstenliebe und erfordert nur den guten Willen - für den achtjährigen Buben kann es lebensrettend sein. Die Sportfreunde bitten deshalb alle, sich typisieren zu lassen. Helft mit den Buben der Nachbarortschaft wieder ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen.
Auf die Aktion hat uns soeben unser Vereinsmitglied und Stadtrat Thomas Limpert aufmerksam gemacht. hw
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Hinweis:
Vor einigen Jahren habe ich für die Neue Presse mal eine Reportage gemacht, über Carolin Schmitt aus Unterpreppach, die einer Frau Knochenmarkt gespendet hat. Gerade habe ich mit Carolin gesprochen und sie ist damit einverstanden, dass ich diese Geschichte auf unsere HP stelle. Sie hat bei unserem Gespräch heute nochmals betont, dass es ein wunderbares Glücksgefühl für sie war und ist, dass sie mit ihrer Spende einer ihr zunächst völlig unbekannten Frau helfen konnte. Wer Lust hat, kann die Geschichte (siehe unten) lesen. Helmut Will
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Knochenmarkspende rettete Menschenleben
Von Helmut Will (erschienen in der Neuen Presse im Jahr 2003)
"Liebe Spenderin, es ist mir ein großes Bedürfnis, Ihnen zu schreiben und mich bei Ihnen ganz, ganz herzlich zu bedanken, dass sie bereit waren, mir Stammzellen zu spenden. Sie haben mir damit das größte Geschenk gemacht, das man einem Menschen machen kann. Sie haben mein Leben gerettet." So lauteten die ersten Zeilen, die Christa Schnabl nach ihrer Transplantation an Carolin Schmitt aus Unterpreppach schrieb, nachdem deren Knochenmarkspende bei der Empfängerin erfolgreich transplantiert war.
"Es wird das schönste Weihnachtsfest meines Lebens, Carolin aus Unterpreppach hat mein Leben gerettet", sagt die heute 60-jährige Christa Schnabl aus Oberpframmern, einer Ortschaft nahe München, bei einem Gespräch am 22. Dezember. Man merkt der ehemaligen Auslandssekretärin und vierfachen Mutter an, dass ihr diese Worte nicht nur so über die Lippen kommen, sondern von tiefem und innigen Dank geprägt sind.
"Eine Blutkrankheit hatte ich schon länger aber etwa vor zwölf Jahren habe ich erfahren, dass ich Leukämie habe und das in einer besonders seltenen und gefährlichen Erscheinungsform", erzählte Christa Schnabl. Die Aussicht geheilt zu werden, war gleich Null. Ihre Stimme klingt nach erfolgreicher Transplantation frisch, fest und zuversichtlich. Die Prognose für Christa Schnabl war, als sie von der Krankheit erfahren hat, niederschmetternd. Ein bis fünf Jahre habe sie noch zu leben, erklärten ihr die Ärzte. Als sie das erfahren habe, gingen ihr zunächst ihre vier Kinder durch den Kopf, auch wenn sie alle schon aus dem Gröbsten heraus waren. Ab diesem Zeitpunkt begann der Überlebenskampf von Christa Schnabl. Aufgegeben hat sie sich nie. "Ich habe gebangt, gehofft, obwohl mir viele Ärzte von einer Transplantation abrieten". Professor Kolb vom Klinikum Großhadern hat ihr wieder Mut gemacht. Er riet zu einer Transplantation von Knochenmark, sollte ein geeigneter Spender oder eine Spenderin gefunden werden. Die ungewisse Zeit des Wartens begann. Viel Hoffnung hatte Christa Schnabel nicht, wusste sie doch, dass nach vorhandenen Erkenntnissen 70000 Spender da sein müssen um die Chance zu haben, dass zwei zueinander passen. "Ein wenig Hoffnung blieb aber immer", sagte Christa leise.
Die Spenderin, deren Knochenmark letztlich für Frau Schnabl passte, stammt aus Unterpreppach, einem Ortsteil von Ebern. Es ist Carolin Schmitt, deren Vater in Unterpreppach eine Gärtnerei betreibt. "Bei einem Blutspendetermin im Jahr 1997 habe ich auf einem Infoblatt erstmals davon gelesen, dass man sich als Knochenmarkspenderin registrieren lassen könne und ich habe das sofort getan", erinnert sich Carolin Schmitt, die mittlerweile bei ihrem Freund in Heilgersdorf wohnt. Dieser Entschluss der jungen sympathischen Frau, die Krankenschwester lernte und auf Ergotherapeutin umschulte, bedeutete, wie sich nun herausstellte, für Christa Schnabl aus Oberpframmern ein "neues Leben". Das Carolin diesen Schritt nie bereut hat, ja das sie heute darauf sehr stolz ist, wird daran deutlich, indem sie enthusiastisch vom Prozedere des Knochenmarkspendens erzählt. "Schlimm oder für den Spender selbst gefährlich ist das nicht" lacht Carolin und zerstreut damit dahingehende Bedenken. Sie habe im Jahr 1997 vom Hausarzt noch eine Blutentnahme nehmen lassen müssen, um überprüfen zu lassen, ob sie überhaupt geeignet ist. "Heute ist das schon mit einem Speichelabstrich möglich und du bist in die Knochenmarkspendedatei Bayern aufgenommen", sagt Carolin Schmitt.
Carolin arbeitet als Ergotherapeutin und wohnte in Oberammergau. Dort hat sie im Dezember 2000 auch die Nachricht ereilt, dass sie als potentielle Spenderin in Frage komme. "Da war ich schon etwas aufgeregt, habe mich aber auch gleichzeitig gefreut, dass ich mit meiner Knochenmarkspende mitunter jemanden das Leben retten kann", sagt Carolin leicht gerührt, den Blick nach unten gesenkt. Nun wurde noch genauer getestet, ob ihr Knochenmark für die ihr noch unbekannte Empfängerin geeignet ist. "Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nur, dass die Frau aus dem Großraum München ist". Nachdem dann alle Vortests erfolgreich verlaufen waren, wurde Carolin am 8.März 2001 das Knochenmark abgenommen. "Meine Oma Adelheid in Unterpreppach hatte Angst, ob das für mich nicht gefährlich wäre. Mein Vater Rudolf hat mich unterstützt und mir gesagt, dass ich das jetzt machen soll", erinnert sich Carolin.
Um sich auf die Knochenmarkspende vorzubereiten, musste sie sich fünf Tage vorher ein Medikament spritzen. Dadurch vermehrten sich die Stammzellen im Knochenmark und traten so in die Blutbahn über. Am 8. März 2001 war es dann soweit. Es ging ab in das Klinikum Großhadern. "Bei mir wurde die sogenannte periphere Blutstammzellentnahme durchgeführt, was völlig problemlos war", sagt Carolin. Sie wurde an beiden Armen "angezapft" und ihr Blut lief durch einen Zellseparator, der die Stammzellen herausfilterte. Danach floss ihr Blut wieder in den anderen Arm zurück. "Das ganze dauerte fünf Stunden. Ich konnte bequem liegen. Es war wirklich nicht belastend und überhaupt kein Problem", versichert Carolin überzeugend. Auch zu diesem Zeitpunkt wusste Carolin Schmitt noch nicht, wer die Spendenempfängerin ist. "Das erfährt man erst nach einer gewissen Zeit und wenn klar ist, dass die Transplantation erfolgreich war". Bei Carolin war es dann im November 2002 soweit. Ihr flatterte ein Brief von Christa Schnabl ins Haus, der eingangs auszugsweise zitiert ist. Die Empfängerin ihrer Stammzellen nahm Gestalt an. "Mich durchfloss beim Lesen dieser Zeilen ein unsagbar schönes Glücksgefühl, da mir zum ersten Mal richtig bewusst wurde, dass ich mit meiner Knochenmarkspende ein Leben gerettet habe", sagt Carolin sichtlich gerührt. Sie hat sich dann auch sofort bei Christa Schnabl telefonisch gemeldet. "Schon nach einigen Worten war mir diese Frau total sympathisch", erinnert sich Carolin.
Im Januar 2003 war es dann soweit. Das erste persönliche Treffen wurde vereinbart. "Ich habe Christa zu Hause in Oberpframmern besucht und war ganz schön aufgeregt", sagt Carolin. "Das Haus von Christa habe ich gleich erkannt. Es war mit einem großen rotem Herz über der Eingangstür geschmückt. Herzlich willkommen Carolin, war auch zu lesen". Herzlich war auch der Empfang. "Ich hatte den Eindruck, dass ich Christa und ihre Familie schon länger kenne und nicht erst zum ersten Mal sehe. Ich fühlte mich sofort in ihrer Umgebung wohl und wir haben uns auf Anhieb total super verstanden. Das ist bis heute so geblieben und wird wohl auch so bleiben", freut sich Carolin. Sie sagt, dass sie da wieder so richtig stolz war, weil sie mit ihrer Spende Christa helfen konnte. "Ich spürte, dass mir Christa unendlich dankbar war und dabei habe ich doch persönlich nicht viel tun müssen", sagt Carolin bescheiden. "Vielleicht haben wir uns deshalb sofort so gut verstanden, weil wir ja jetzt auch blutsverwandt sind", scherzt Carolin. In der Tat ist es tatsächlich auch so. Mit der Transplantation der Stammzellen von Carolin hat Christa den Immunschutz von Carolin erhalten und damit die besten Voraussetzungen künftig ein normales Leben führen zu können. Untersuchungen in Großhadern bestätigten bereits diese Annahme. "Alle Zeichen sind für mich derzeit sehr gut. Seit der Transplantation ging es stetig aufwärts", freut sich Christa Schnabl. Carolin Schmitt freut diese Entwicklung natürlich auch ganz besonders. "Wir wurden mittlerweile Freundinnen, trotz des Altersunterschiedes. Wir telefonieren mindestens alle vierzehn Tage miteinander", sagt Carolin. Beim 60. Geburtstag von Christa im Mai 2003 hat Carolin auch ihre Kinder kennen gelernt. Auch deren tiefe Dankbarkeit war für sie spürbar. "Eigentlich gehört Carolin schon zur Familie", sagt Christa Schnabl.
Was wollen die beiden Frauen anderen Menschen sagen? Sie fordern auf, dass sich möglichst viele Menschen typisieren lassen. Das kann man auf Antrag unter folgender Anschrift tun: Aktion Knochenmarkspende Bayern e.V., Robert-Koch-Allee 7, 82131 Gauting. Wer sich informieren möchte, kann dies auch im Internet unter www.knochenmarkspende.de, tun. "Dem Spender entstehen keinerlei Kosten. Arbeitsausfall und Zeitaufwand wird erstattet. Es entstehen für einen Spender keine gesundheitlichen Risiken aber es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen einem Menschen mit seiner Spende das Leben gerettet zu haben", sagt Carolin.
"Es war das schönste Weihnachtsfest meines Lebens", wird Christa Schnabl vermutlich auch beim nächsten Treffen zu ihrer Lebensretterin Carolin Schmitt sagen. "Dann" so hofft die junge sympathische Carolin, die im siebten Monat schwanger ist, "dann werde ich Christa vielleicht schon mit meinem Baby aufsuchen können".
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Zur Krankheit Leukämie.
Die Leukämie oder Hyperleukozytose (griechisch ????????? leuchaimia, von altgriechisch ?????? leukós "weiß" und ???? haima "das Blut"), mitunter auch als Blutkrebs oder Leukose bezeichnet, ist eine Erkrankung des blutbildenden Systems. Sie wurde 1845 erstmals von Rudolf Virchow beschrieben, der auch den Namen geprägt hat.
Leukämien zeichnen sich durch stark vermehrte Bildung von weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und vor allem ihrer funktionsuntüchtigen Vorstufen aus. Diese Leukämiezellen breiten sich im Knochenmark aus, verdrängen dort die übliche Blutbildung und treten in der Regel auch stark vermehrt im peripheren Blut auf. Sie können Leber, Milz, Lymphknoten und weitere Organe infiltrieren und dadurch ihre Funktion beeinträchtigen. Durch die Störung der Blutbildung kommt es zur Verminderung der normalen Blutbestandteile. Es entsteht eine Anämie durch Mangel an Sauerstoff transportierenden roten Blutkörperchen (Erythrozyten), ein Mangel an blutungsstillenden Blutplättchen (Thrombozyten) und ein Mangel an funktionstüchtigen weißen Blutkörperchen (Leukozyten).
In Abhängigkeit vom Verlauf unterscheidet man akute und chronische Leukämien (vgl. Krankheitsverlauf). Akute Leukämien sind lebensbedrohliche Erkrankungen, die unbehandelt in wenigen Wochen bis Monaten zum Tode führen.Chronische Leukämien verlaufen meist über mehrere Jahre und sind im Anfangsstadium häufig symptomarm.
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Das Foto zeigt die Geehrten (von links): Dominik Präger, Andreas Welsch, Renate Geuß, Bruno Deublein, Adgelgunde Scheller, Gertrud Dickert, Lisi Steinmetz, Steffen Thein, Ralf Welsch, 1. Vorsitzender Gerald Oppelt, Schriftführer Alfred Heinemann.
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Die Jahreshauptversammlung der Sportfreunde Unterpreppach fand am 29. Januar 2012 im Sportheim an der Breitenbachstraße statt. Vorsitzender Gerald Oppelt konnte Mitglieder in großer Anzahl willkommen heißen. Die Versammlung gedachte ihrer verstorbenen Mitglieder, Ulrich Morgenroth und Klaus Cichon.
Der Vorsitzende erstattete umfassend Bericht, ebenso die Mannschafts- und Gruppenleiter, Ralf Welsch, Christian Rauscher, Manuela Walz und für AH-Leiter Jürgen Oppelt der Vorsitzende. Der Kassenbericht wurde ebenfalls vom Vorstizenden vorgetragen, da Vereinskassierer Herbert Dickert wegen Krankheit nicht anwesend sein konnte. Gerald Oppelt und die Mannschaftsleiter zeigten sich mit dem Erreichten recht zufrieden und forderten auf, weiterhin für die SF Unterpreppach zur Verfügung zu stehen.
Vorsitzender Gerald Oppelt ehrte zusammen mit Schriftführer Alfred Heinemann folgende Personen:
Für 25 Jahre Mitgliedschaft: Steffen Thein, Andreas Welsch, Gertrud Dickert, Elisabeth Steinmetz. Ebenfalls 25 Jahre sind dabei, waren aber nicht anwesend: Mathias und Michael Gütlein, Michael Becht, Herbert Dickert, Erika Bühler, Anneliese Fausten, Monika Hager, Franziska Schmitt, Ilse Schneider und Juliane Zieg.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft:
Bruno Deublein. Nicht anwesend, aber auch 40 Jahre dabei: Rudi Schmitt, Burkard Schmitt, Hans Steppert und Jürgen Friedl.
Vom BLSV wurde Dominik Präger geehrt, der seit mehr als fünf Jahren Funktionen im Verein, derzeit als 2. Vorsitzender, ausführt.
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Markus Henneberger
wird auch in der kommenden Spielrunde Spielertrainer der Sportfreunde sein. Dies teilt unser Vorsitzender Gerald Oppelt mit. Zusammen mit 2. Vorsitzenden, Dominik Präger, wurde mit Markus in der letzten Woche ein Gespräch geführt und die Zusammenarbeit auf ein weiteres Jahr vereinbart. Die Sportfreunde sind mit der Arbeit von Markus Henneberger sehr zufrieden und so war es, nachdem auch er einer weiteren Zusammenarbeit zustimmte keine Frage, weiter mit ihm gemeinsam zu gehen. Wir wünschen unserem alten und neuen Trainer viel Freude an seiner Arbeit und den erhofften Erfolg.
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Sportfreunde Unterpreppach 1968 e.V.
Vorbereitungsprogramm Rückrunde 2011/2012
Vorbereitungsplan-winter11-12
1. Woche
Mittwoch 01.02.2012 19.00 Uhr Trainingsauftakt
Freitag 03.02.2012 18:00 Uhr Training
Sonntag 05.02.2012 14:00 Uhr Spiel gegen TSV Aidhausen in Aidhausen
2. Woche
Dienstag 07.02.2012 19:00 Uhr Training
Donnerstag 09.02.2012 19:00 Uhr Training
Sonntag 12.02.2012 14:30 Uhr Spiel gg. SV Heilgersdorf in Ebern
mit Vorspiel 2. Mannschaft (12:45 Uhr)
3. Woche
Dienstag 14.02.2012 19:00 Uhr Training
Mittwoch 15.02.2012 19:00 Uhr Training
Donnerstag 16.02.2012 19:00 Uhr Training
Samstag 18.02.2012 14:30 Uhr Spiel gegen SC Trossenfurt in Trossenfurt
mit Vorspiel 2. Mannschaft (12:45 Uhr)
4. Woche
Mittwoch 22.02.2012 19:00 Uhr Training
Freitag 24.02.2012 18:00 Uhr Training anschl. Mannschaftsabend
Sonntag 26.02.2012 14:00 Uhr Spiel gegen FC Baunach in Baunach
5. Woche
Dienstag 28.02.2012 19:00 Uhr Training
Donnerstag 01.03.2012 19:00 Uhr Training
Sonntag 04.03.2012 14:30 Uhr Spiel gg. ASC Eyrichshof in Ebern
6. Woche
Dienstag 06.03.2012 19:00 Uhr Training
Donnerstag 08.03.2012 19:00 Uhr Training
Sonntag 11.03.2012 15:00 Uhr 1. Punktspiel in Untermerzbach
- Bitte zu jedem Training Laufschuhe mitbringen!
- Änderungen vorbehalten
Tel. privat: 09531 / 94 34 06
Mobil privat: 0160 / 92 151 601
Tel. geschäftl.: 09521 / 696 - 258
Mobil geschäftl.: 0171 / 22 42 765
Markus Henneberger
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