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Nikolaus Ingo Heinemann erhält von Philipp Mölter, der als Versteigerer glänzte, ein Geschenk. Bei der Weihnachtsfeier der Sportfreunde Unterpreppach am 3. Dezember im Sportheim Unterpreppach, gab es bei den Reden Nachdenkliches, es wurde Lob und Dank an viele Helferinnen und Helfer ausgesprochen. Der Nikolaus kam und es fand am Ende der Veranstaltung eine Versteigerung statt, deren Erlös den Sportfreunden zugutekommt. Zweiter Vorsitzender Gerald Oppelt hieß die Besucher, darunter mehrere Stadträte und die Fußballer willkommen. „Zusammenhalt, Gemeinschaft und Toleranz, ist in einem Verein was zählt“, sagte Oppelt. Die sportlichen Schwierigkeiten, vor allen in personeller Hinsicht, hätten die Fußballer durch Zusammenhalt gemeistert. „Endlich können wir wieder eine Weihnachtsfeier abhalten, was uns lange verwehrt war“, begann 1. Vorsitzender Dominik Präger seine Rede. Die letzten Jahre wären nicht einfach gewesen, Corona habe das Leben schlagartig verändert und nun dominierte der schreckliche Krieg in der Ukraine das Weltgeschehen. „Wo soll das alles mit dem explodierenden Preisen am Markt noch hinführen“, fragte Präger. Bei der Veranstaltung heute könne nicht alles vergessen gemacht werden, sie könne aber dazu beitragen positivere Gedanken in den Vordergrund zu stellen.

Kurz ging der Vorsitzende auf die sportliche Situation ein, wo sich alle ein besseres Ergebnis gewünscht hätten und leider habe man die 2. Mannschaft abmelden müssen. Positiv stimme ihn, dass der Kader in den zwei letzten Jahren deutlich verjüngt werden konnte. Sein Dank galt neben dem Trainer allen, die sich im sportlichen und gesellschaftlichen Bereich für die Sportfreunde eingebracht hatten. Trainer Jürgen Lutsch bedauerte, dass 2022 sportlich nicht alles zufriedenstellend verlaufen ist. Viele Abgänge mussten verkraftet werden und die 2. Mannschaft sei aus dem Spielbetrieb genommen worden. „Ich weiß, dass diese Situation uns allen wenig Freude bereitet, aber man muss auch der Tatsache ins Gesicht sehen, die Zeiten haben sich geändert. Viele legen nicht mehr ihre oberste Priorität auf das Hobby Fußball“, sagte Lutsch. Das sollte man nicht einfach so hinnehmen und alle müssten sich vermehrt im Sportverein einbringen, da seien auch die Spieler gefragt. Trotz der angespannten Situation blicke er seit kurzem wieder positiver in die Zukunft. Die Weichen seien gestellt, die Kaderplanung wäre schon weit fortgeschritten und man könne künftig vermutlich wieder eine bessere Rolle spielen. Besonderen Dank sprach der Trainer Christian Rauscher aus, der sich weit über Gebühr im sportlichen und gesellschaftlichen Bereich einbringe. Grußworte sprachen die Vereinsmitglieder und Stadträte Thomas Limpert und Andreas Mölter, der Mut machten im Bemühen um ein Miteinander nicht nachzulassen. Mit einem besinnlichen Weihnachtsgedicht, inhaltlich sprach es davon was den Weihnachtszauber ausmache, führte Alfred Heinemann auf den Weihnachtsgedanken hin. Der Nikolaus, Ingo Heinemann, verstand es infolge seines Insiderwissens für die einzelnen Spieler und die sportlich Verantwortlichen geeignete Reime zu finden, die mitunter für Erheiterung sorgten. Schließlich fand zum Abschluss eine Christbaumverlosung statt, bei der 3. Vorsitzender Philipp Mölter zur Höchstform auflief und mit „lockeren Sprüchen“ die zu versteigernden Sachen an den Mann und die Frau brachte.