Termine

Weihnachtsfeier

Samstag, 08 Dezember 2018 18:00

Ab heute jeden Dienstag um 19 Uhr Hallentraining in der Bundeswehrhalle. Alle die Lust und Laune haben sind herzlich eingeladen!

Auch in diesem Jahr sind die Sportfreunde Unterpreppach wieder auf dem Eberner Weihnachtsmarkt vertreten. Diesmal mit neuem Standort direkt vor dem alten Rathaus. Wir bieten euch wieder unsere weltbrühmten und selbstgebackenen Plätzchen an, sowie die üblichen Getränke Glühwein und Bier. Wir freuen uns auf euren Besuch am Sportfreunde-Stand.

Wir laden alle Mitglieder, Sponsoren, Freunde und Gönner unseres Vereins zu unserer Weihnachtsfeier am Samstag den 8. Dezember ab 18 Uhr herzlich ein! Für ein weihnachtliches Programm sowie Speis und Trank ist wie immer bestens gesorgt. Es findet auch wieder unsere Tombola sowie zum Abschuß die beliebte Christbaumversteigerung statt. Wir freuen uns über eure Teilnahme!

Auch ihr letztes Spiel vor der Winterpause haben die Sportfreunde Unterpreppach gegen Scherneck gewonnen. Fest standen sie schon als Herbstmeister, nun überwintert Unterpreppach als Spitzenreiter der Liga und konnte mit dem Sieg sogar seinen Vorsprung auf sechs Punkte ausbauen, da Ahorn von Scheuerfeld mit 6:1 abgefertigt wurde und nun Eicha mit 38 Punkten hinter Unterpreppach (44) als direktere Verfolger liegt. Herzlichen Glückwunsch an unsere Fußballer, denen wir nun erholsame Wochen wünschen. Nach einem klaren Sieg sah es zu Anfang nicht aus, denn Scherneck konnte bereits in der 3. Minute durch Dominik Sommerluksch mit 0:1 in Führung gehen, als Philipp Ebert im Tor von Unterpreppach einen Ball nicht festhalten konnte und dieser in Richtung Torlinie kullerte. Spieltrainer Konstantin Körner konnte verhindern, dass der Ball ins Tor geht aber statt zur Ecke zu klären, was wohl die richtige Entscheidung gewesen wäre, wollte er den Ball zurück ins Feld schlagen und hier kam ein Schernecker dazwischen, der zum 1:0 einschob. Scherneck machte von Anfang an mächtig Druck, bis schließlich Unterpreppach besser ins Spiel fand.

Dennis Derra versuchte in der 20. Minute den herausgelaufenen Keeper der Gastgeber mit einem Heber zu überlisten, was auch gelang, aber ein Abwehrspieler konnte kurz vor der Torlinie den Ball klären. Brenzlig wurde es für Unterpreppach in der 23. Minute, als Philipp Ebert einen Ball verpasste und der Nachschuss eines Scherneckers in der vielbeinigen Abwehr von Unterpreppach hängen blieb. Unterpreppach

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Mit einer bitteren 2:0 Auswärtsniederlage verabschiedete sich die Zwodde in die Winterpause. Gegen eine gutbesetzte Reserve des TSV Scherneck sah es lange nach einem Remis aus, doch wurde man in der 80. Minute eiskalt bestraft. Scherneck übernahm vom Anpfiff weg das Kommando und spielte mit gutem Ballbesitz-Fussball aus einer geordneten 4er-Kette. Unterpreppach musste in der ersten Halbzeit viel Laufarbeit verrichten und hatte seinerseits kaum Ballbesitz. Jedoch war Scherneck meist am Strafraum mit ihrem Latein am Ende und so waren es vereinzelte Distanzschüsse die sichere Beute von Heiko Prill waren. Unterpreppach hatte in der ersten Halbzeit zwei sehr gute Gelegenheiten. Tobias Raab schloss im Strafraum ab und sein Schuss trudelte knapp am Gehäuse vorbei. Markus Hämmerlein wurde auf die Reise geschickt und wollte den herauseilenden Stürmer überlupfen, doch rutschte der Ball ihm unglücklich vom Schlappen. So ging es mit einem 0:0 in die Kabine. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. Scherneck hatte gefühlte 80% Ballbesitz und Unterpreppach machte die Räume eng. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste dann mutiger und auch das Konterspiel wurde gefährlicher. Lutsch spitzelte einen Ball zu Raab, der gerade noch vor dem Torwart an dem Ball kam und in das leere Tor einschob. Der Pfiff des Unparteiischen ertönte und er entschied, zum entsetzen der Preppacher, auf gefährliches Spiel. Unterpreppach blieb nun weiter gefährlich. Nach einem Schuss von Oppelt Johannes musste der Schernecker Keeper sein ganzes Können aufbieten um zur Ecke abzuwehren. In der 80. Minute dann die Entscheidung zu Gunsten der Hausherren. Unterpreppach war im Mittelfeld zu weit aufgerückt und

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