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Platz 2 beim Turnier des TV Ebern:

Das Turnier in Ebern wurde nach dem Rückzug einer Mannschaft im Modus jeder gegen jeden gespielt. Die Sportfreunde spielten stark auf und gewannen zum Auftakt gegen den Ebern 2:1 und gegen Heubach mit 6:0. Anschließend gab es 2x ein 0:0 Unentschieden gegen Burgpreppach und Heilgersdorf. Zum Abschluss gewannen die Jungs um Jürgen Lutsch mit 1:0 gegen Rentweinsdorf und 3:2 gegen den Turniersieger Pfarrweisach. In der Abschlusstabelle bedeutete das Platz 2. Jonas Ludewig wurde zudem mit 5 Treffern Torschütze des Turniers. Starker Leistung unserer Mannschaft!


Starke AH beim Turnier in Ebern:

Die AH der Sportfreunde hat beim diesjährigen AH-Turnier des TV Ebern einen hervorragenden dritten Platz belegt. Nachdem die Mannschaft die Vorrundengruppe als Erster abschießen konnte, unter anderem nach einem Sieg gegen den späteren Turniersieger SG Ebern/Eyrichshof, mussten sie sich im Halbfinale der DJK Don Bosco Bamberg nach Neunmeterschießen geschlagen geben. Der dritte Platz wurde dann gegen den SV Hallstatt errungen. Eine starke Leistung der AH zum Auftakt in das neue Jahr!


Dritter Platz für die Sportfreunde!

Zehn Mannschaften traten beim diesjährigen Turnier des SV Heubach in zwei Fünfergruppen an. Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen in der ausgeglichenen Gruppe B erreichten die Unterpreppacher den zweiten Platz (6 Punkte, 4:4 Tore). Leider musste sich die Mannschaft im anschließenden Halbfinale, gegen den späteren Turniersieger TV Ebern, knapp mit 1:2 geschlagen geben. Der dritte Platz wurde dann gegen die SG Reckendorf/Gerach im Neunmeterschießen klar gemacht, nachdem es beim Erklingen der Schlusssierene zunächst 1:1 stand. Wieder eine starke Leistung der Preppacher beim Turnier der Heubacher!

Jeden Dienstag um 19 Uhr findet das Hallentraining in der Bundeswehrhalle statt. Eingeladen hierzu sind die Spieler der 1. und 2. Mannschaft, der Alten Herren und unsere Schiedsrichter.

Die Vorbereitung auf die Rückrunde beginnt am 1. Februar. Hier der Vorbereitungsplan zum Download:

Am Samstag, 07.12.19, feierten die Sportfreunde im Sportheim ihr Weihnachtsfest. 2.Vorsitzender Gerald Oppelt hieß alle Fußballer und Gäste willkommen, darunter auch 1. Bürgermeister Jürgen Hennemann. Er und Stadträtin Gabriele Rögner sagten in ihren Grußworten, dass Zusammenhalt im Verein wichtig sei und auch die Menschen die im Hintergrund arbeiten. Schiedsrichterobmann Frank Kaiser, ebenso Vereinsmitglied wie Bayernligaschiedsrichter Tobias Fenkl, wurden vom Vorsitzenden Dominik Präger als Aushängeschilder für Unterpreppach bezeichnet. Kaiser ehrte Werner Florschütz, der seit 40 Jahren Unterpreppach als Schiedsrichter vertritt. Herbert Dickert wurde zum Ehrenmitglied der Schiedsrichtergruppe ernannt. Er trägt das Trikot des Unparteiischen seit 18 Jahren. Trainer Jürgen Lutsch bedauerte, dass er mit seiner Mannschaft gegenwärtig auf den letzten Platz der Kreisliga stehe. Er zeigte sich aber leicht hoffnungsvoll, dass man noch den Relegationsplatz erreichen könne. Vorsitzender Dominik Präger dankte neben besinnlichen Worten allen die sich bei den Sportfreunden einbringen und forderte auf, gerade in schwierigen Zeiten zusammen zu halten. Ingo Heinemann glossierte in gewohnter Weise als Nikolaus das Vereinsgeschehen und jeden Spieler einzeln.  Es gab auch eine Tombola und eine Versteigerung, bei der sich Frank Kaiser und Philipp Mölter als Duo bewährten. Ein dickes Lob gab es auch für das "Küchenteam" und Mitgliedern des KSV Waldeck, welche die Bewirtung an diesem Abend übernahmen.

Das Foto zeigt von links: Brigitte Brückner, Reinhilde Friedl, Irene Steinert, Brigitte Streng, Irmgard Hau, Ruth Zink und Gertrud Dickert.

Sportheim als Backstube

Von Helmut Will

Seit dem Jahr 1992, also seit 27 Jahren, sind Frauen der Sportfreunde Unterpreppach dabei Plätzchen für den Weihnachtsmarkt in Ebern zu backen und haben damit schon einige Mark und Euro in die Kasse der Sportfreunde gespült. Auch heuer, seit mehreren Tagen, regt sich was im Sportheim, obwohl Winterpause der Fußballer ist. Sieben Frauen waren am 21.11.19 im Sportheim anzutreffen, die fleißig werkelten, Teig herstellten, Bleche belegten, Streusel aufbrachten um die Plätzchen in den Ofen zum Backen zu geben. Das Ganze geschieht unter Regie von Gertrud Dickert, die seit Anfang an dabei ist und wie ihre Helferinnen schon viele hundert Stunden beim Backen für die Sportfreunde verbrachte. Bemerkenswert auch: Vor dem Sportheim steht ein weißer Dacia mit Schweinfurter Kennzeichen. Ruth Zink, die im Landkreis Schweinfurt wohnt, lässt es sich nicht nehmen 51 Kilometer einfach nach Unterpreppach zu fahren, um ihren „Teamkolleginnen“ zu helfen. Auch zwei Frauen aus Ebern sind unter der munteren Frauenschar, wo Spaß nicht zu kurz kommt. Sicher werden auch die einen oder anderen Neugigkeiten ausgetauschst und disskutiert. Die Sportfreunde bedanken sich bei den Damen, indem diese auf Kosten des Vereins einen Tagesausflug machen können. Die vielen Stunden, welche die Frauen aufbringen, sind allerdings mit nichts aufzuwiegen. Die Sportfreunde danken und können nur hoffen, dass ich weiterhin Frauen finden die in der Vorweihnachtszeit ihre Zeit für den Verein opfern.

 

Die gute Seele im Verein - Norbert Oppelt

Von Helmut Will

Unterpreppach – Die Mähsaison ist in diesem Jahr zu Ende. Grund einmal jenen Dank zu sagen, die sich für die Pflege der Spielfelder bei den Sportfreunden einsetzen. Allen voran Norbert Oppelt. Jeder Verein, jede Einrichtung, ist auf die Hilfe von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern angewiesen. Ohne sie würde es im Vereinsgetriebe knirschen. Meist stehen diese Leute nicht so im Focus. So einer ist Norbert Oppelt aus Unterpreppach, seit vielen Jahren ein fleißiger Helfer im Hintergrund bei den Sportfreunden. Ihm wollen wir, stellvertretend für alle anderen Helferinnen danken. In diesem Dank sind für die Pflege der Sportplätze auch Johannes und Jannik Oppelt (Sohn und Enkel), sowie Ralph Schönfelder, eingeschlossen.

„Ich bin auch schon in die Jahre gekommen und werde bald 77 Jahre“, sagt Norbert Oppelt. Er ist 1942 in Unterpreppach geboren, Gründungsmitglied bei den Sportfreunden, Mitglied bei der Jugendblaskapelle, der Feuerwehr und bei den Reservisten. „Vereinsleben ist mir wichtig, es gibt mir was, da ist man unter Menschen“, sagt der Senior, der mit 61 Jahren in Rente ging. Bei den Sportfreunden ist er eine wichtige Stütze, was die Pflege der beiden Rasenspielfelder des Vereins betrifft. Als Platzmäher war er schon bei einigen Vereinsvorsitzenden tätig. Norbert Oppelt überlegt und sagt: